
"Minister Tonne setzt sich nur noch sehr bescheidene Ziele. Er schreibt schon gar nicht mehr so viele Stellen aus, wie für eine volle Unterrichtsversorgung notwendig wären. Er sollte wenigstens die Finanzmittel für die unbesetzten Lehrerstellen zur Einstellung von pädagogischen Fachkräften verwenden."
„Noch immer werden Schülerinnen und Schüler aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität gemobbt. Es ist eine Schande, dass Jugendliche auch heute noch Angst vor einem Outing haben müssen.“
Zum Zukunftstag lädt die Abgeordnete Julia Hamburg Mädchen aus dem Landkreis Goslar in den Landtag und in die grüne Fraktion nach Hannover ein.
Minister Tonne hat kein Konzept, wie er den sogenannten Brennpunkten die erforderlichen Lehrkräfte überhaupt zur Verfügung stellen kann. Hier muss an der Wurzel des Problems angesetzt werden: Ein Sozialindex, auf dessen Grundlage den Schulen gezielt zusätzliche Ressourcen zur Verfügung gestellt und somit die Arbeitsbedingungen verbessert werden könnten, wäre eine gute Antwort auf die bestehenden Probleme.
„Frei nach dem Motto: ‚Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?‘ fängt Kultusminister Tonne an, die Qualität in Kitas abzusenken. Gestern noch hat er versprochen, an den Ausbildungsstandards nicht zu rütteln – heute prüft er die Absenkung von Zulassungsvoraussetzungen und Ausbildungslänge. Das wird den Fachkräftemangel jedoch auf lange Sicht verschärfen und unsere frühkindlichen Bildungseinrichtungen um Jahrzehnte zurückwerfen.“
Die Grünen wollten in einer Anfrage von der Landesregierung wissen, inwiefern Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen tatsächlich die Voraussetzungen für eine Fortführung bis zum Schuljahr 2027/2028 erfüllen.
„Einschüchtern, verleumden, an den Pranger stellen: Mit dieser Plattform zeigt die AfD erneut, dass sie niemanden duldet, der eine andere Weltsicht hat. Demokratieerziehung geht anders.“
„Aussitzen, Wegducken, Kleinreden – statt Lösungen in der drängenden Frage nach Entlastungen der Lehrerinnen und Lehrer präsentiert Minister Tonne nur flapsige Antworten.“