
Die AfD zeigt einmal mehr ihr wahres Gesicht: Sie kann Demokratie nur schwer ertragen und reagiert bei Kritik mit Einschüchterungen und Übergriffen auf die Meinungsfreiheit. Ein Theaterstück, das sich kritisch mit Äußerungen der AfD auseinandersetzt, darf selbstverständlich provozieren und so zu Diskussionen anregen.
„Es ist jetzt an der Zeit, dass die Landesregierung ein Bekenntnis ablegt: Ist Qualität in Kindertagesstätten für sie nur ein zeitlich befristetes Projekt oder will sie Qualität in unseren Kindertagesstätten dauerhaft verankern?“
Das Gute-Kita-Gesetz verdient in Niedersachsen seinen Namen nicht. Die von Kultusminister Tonne vollmundig angekündigte Qualitätsoffensive fällt schon bei wenigen Nachfragen im Kultusausschuss wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Gut 400 Millionen Euro verwendet der Minister, um den Landeshaushalt der GroKo zu entlasten und damit die Beitragsfreiheit der Kitas durch die Hintertür zu finanzieren.
„Die Entscheidung des Kultusministers gegen Korrekturen bei der Bewertung des umstrittenen schriftlichen Mathe-Abiturs ist für die Schülerinnen und Schüler eine große Enttäuschung.“
Zehn Millionen unbezahlte Überstunden seit dem Regierungsantritt der großen Koalition – und das allein an den Grundschulen, den Gesamtschulen und den Gymnasien. Das schreit nach sofortigem Handeln
„Wir nehmen den Kultusminister beim Wort: Die Kita-Qualität muss dringend ausgebaut werden. Es braucht mehr gut ausgebildetes Personal in den Kindertagesstätten.“
Ganz besonders die Hauptschulen, die Oberschulen und die Gesamtschulen leiden derzeit unter einer schlechten Ausstattung und dem Lehrermangel. Diese Schulen haben eine hohe Verantwortung – und stehen derzeit vor großen pädagogischen Herausforderungen. Die Schulen brauchen dringend mehr Personal und bessere Rahmenbedingungen.
Der antisemitische Anschlag auf das Haus eines jüdischen Ehepaars in Hemmingen ist ein bedrückender Warnschuss, den der Innenminister nicht einfach nur beklagen darf. Er muss ihn ernst nehmen und das heißt, endlich die Mobile Beratung und die Opferberatung auszubauen und beim Verfassungsschutz Antworten auf die neuen Entwicklungen im Rechtsextremismus zu finden.