
Zahlreiche Schüler*innen, aber auch Lehrkräfte und Fachleute halten die Aufgaben für das Abitur 2019 im Fach Mathematik für deutlich zu schwer. Der Kultusminister macht es sich jetzt allerdings zu leicht und will sich mit einer Überprüfung bis in den Sommer hinein Zeit lassen. Das muss schneller gehen.
„Die SPD geführte Landesregierung ist gerade dabei, ihr bestes Pferd totzureiten. Seit Jahren ist die Personalsituation an berufsbildenden Schulen unzureichend.“
„Digitalisierung ist ein gesellschaftlicher Umbauprozess, der nicht einfach mit der Verteilung von ein paar Bundesmitteln organisiert werden kann. Technik alleine macht nicht glücklich.“
"Die berufsbildenden Schulen dürfen nicht zum heimlichen Sparschwein von Finanz- und Kultusministerium verkommen – Gelder aus nicht besetzten Stellen müssen den Schulen für anderes Personal oder den Ausbau des Quereinstiegs zur Verfügung gestellt werden. Dass die Schulen zudem die eingestellten Fachkräfte aus dem SPRINT-Projekt nicht weiterbeschäftigen dürfen, verschärft den Fachkräftemangel an den Schulen."
Heute vor 10 Jahren ist die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft getreten. Damit haben alle Schülerinnen und Schüler ein Recht darauf, in eine Regelschule aufgenommen zu werden.
Das Kultusministerium hat ohne Vorankündigung in erheblichem Umfang die Übertragung der Budgetrestmittel gekürzt. Das führt an vielen Berufsbildenden Schulen zu erheblichen finanziellen Schwierigkeiten.
Es ist immer eine Herausforderung, Ferien gerecht und im Interesse aller auszutarieren. Wenn es einen großen Bedarf in der Bevölkerung gibt, die bisherige Regelung zu ändern, werden wir das in jedem Fall diskutieren und das Für und Wider abwägen.
Das Land Niedersachsen hat mit der Novellierung des Gesetzes über Tageseinrichtungen für Kinder (KiTaG) Mitte 2018 die Zuständigkeit für die Sprachförderung vor der Einschulung auf die Kindertagesstätten übertragen.