map the gap:Neue App für Vielfalt und gegen Diskriminierung bringt Einbeck in Bewegung

Die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić, hat am Montag (4. September 2017) gemeinsam mit dem Landesjugendring Niedersachsen e.V. und dem Zentrum Demokratische Bildung die App „map the gap“ vorgestellt. Für „map the gap“ hat sich das Jugendrotkreuz Einbeck genauer angeschaut und Orte der Vielfalt und Orte der Diskriminierung gefunden. Das aus Mitteln des Ministeriums geförderte Projekt „map the gap“ soll auch in Einbeck spielerisch für den Themenkomplex gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sensibilisieren.

Die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić, hat am Montag (4. September 2017) gemeinsam mit dem Landesjugendring Niedersachsen e.V. und dem Zentrum Demokratische Bildung die App „map the gap“ vorgestellt. Für „map the gap“ hat sich das Jugendrotkreuz Einbeck genauer angeschaut und Orte der Vielfalt und Orteder Diskriminierung gefunden. Das aus Mitteln des Ministeriums geförderte Projekt „map the gap“ soll auch in Einbeck spielerisch für den Themenkomplex gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sensibilisieren.

„Niedersachsen lebt von seiner Vielfalt und Weltoffenheit. Mit ‚map the gap‘ gibt es nun ein attraktives und neues Format, politische Bildung und Antidiskriminierung in die Fläche zu tragen“, erklärt dazu die Grünen-Landtagsabgeordnete Julia Willie Hamburg. „Die App ermöglicht es an aktuell 14 Orten, beispielsweise in Einbeck, aktiv zu werden und Vorurteile zu hinterfragen. Ich wünsche mir, dass bald noch mehr Städte in und außerhalb Niedersachsen hinzukommen.“

„Dieses Projekt zeigt wunderbar, welchen Weg wir mit der neuen Landeszentrale für politische Bildung eingeschlagen haben: Politische Bildungsarbeit muss sich an Zielgruppen orientieren und darf kein Papiertiger sein – dafür müssen in einer digitalisierten Welt neue und attraktive Angebote gemacht werden“, erläutert Julia Willie Hamburg.

Die App steht zur Nutzung ab jetzt kostenlos im Google Playstore (Android) und AppStore (iOS) bereit. „Ich fände es klasse, wenn die kostenlose App auch bei den Schulen und der Jugendarbeit vor Ort Anklang findet“, schlägt Julia Willie Hamburg vor.

Zurück zum Pressearchiv