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Schule & Bildung

„Ich streite im Landtag für mehr Bildungsgerechtigkeit: eine gute Betreuung, langes gemeinsames Lernen, Lernen im eigenen Tempo, Inklusion, die Schaffung von mehr Beteiligung und lebenslanges Lernen sind die Grundpfeiler dieses Engagements“

„Kinder und Jugendliche in den Fokus rücken“ – das ist nicht nur in der Freizeit und bei ihrem gesellschaftlichen Handeln wichtig, sondern auch in der Schule; dem Ort, an dem Kinder und Jugendliche heute den Großteil ihrer Zeit verbringen.

Ich streite dafür, dass Bildungschancen nicht vom familiären Hintergrund abhängig sind, sondern, dass wir Schule so gestalten, dass sie allen offen steht. Der beste Weg ist dafür die „inklusive Schule: jede*N Schüler*In in den Blick zu nehmen, individuelle Förderung, Lernen im eigenen Rhythmus, kein Abschluss ohne Anschluss, Bildungsübergänge und eine gute Bildungswegbegleitung sind der Schlüssel guter Schulpolitik. Aber nur die inklusive Schule wird das Versprechen kein Kind zurückzulassen einlösen können.

Schule ist ein Lebensraum für viele Kinder und Jugendlichen. Mit der Verbesserung des Ganztagsangebots und dem Ausbau der schulischen Sozialarbeit gestalten wir diesen Lebensraum attraktiver und tragen Problemen an Schule Rechnung. Diesen Weg wollen wir weitergehen. Aber wir wollen auch noch besser werden: Mit einem Landesprogramm für gutes Schulessen etwa wollen wir die Schule als Ort des Lernens und Lebens noch attraktiver gestalten.

Meldungen zum Thema

Pressemeldung Nr. 82 vom

„Kita-Gipfel“ Julia Hamburg: Land muss Dritte Kraft finanzieren – andernfalls droht Chaos

„In Sachen Kitabeitragsfreiheit stehen die Zeiger fünf vor zwölf. Auf der einen Seite gibt es schon jetzt zu wenig Personal, auf der anderen Seite verschärfen die kommende Beitragsfreiheit und die Übertragung zusätzlicher Aufgaben an die Kitas die Personalsituation noch mehr."

Pressemeldung Nr. 74 vom

Niedersachsenplan Julia Willie Hamburg: GroKo macht Pläne – Kommunen müssen zahlen

„Wenig Plan – viele Ankündigungen: Wenn die Große Koalition Pläne macht, müssen am Ende offensichtlich andere zahlen. Nach der Beitragsfreiheit ist nun auch der sogenannte Niedersachsenplan ein Vorhaben mit ungedecktem Scheck. Es soll eine Ausbildungsvergütung geben, zahlen sollen diese aber die Kita-Träger und somit am Ende die Kommunen.“

Statement Julia Hamburg zu dem von der CDU vorgestellten Papier zur Dualisierung der Erzieherinnen- und Erzieherausbildung

Kita-Qualität und Unterstützung der Kommunen sind offensichtlich Fremdworte für die CDU. Das vorliegende Konzept für eine dualisierte Erzieher*innenausbildung ist eine Billiglösung.

Plenarinitiativen zum Thema

Prävention und Intervention gegen Diskriminierung, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Ideologien der Ungleichwertigkeit Landesprogramm gegen Rechtsextremismus

Antrag der Fraktionen der SPD und der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen:

Prävention und Intervention gegen Diskriminierung, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Ideologien der Ungleichwertigkeit - ein Landesprogramm gegen Rechtsextremismus