

„Dieser Tag ist historisch. Wir durften heute live miterleben, wie Geschichte geschrieben wird. Mit der Einführung der „Ehe für Alle“ wird endlich die Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz auch tatsächlich umgesetzt.“

„Die Bevölkerung will es, andere Länder machen es bereits vor – die Ehe für alle könnte nun auch endlich in der Bundesrepublik ermöglicht werden. Die Ehe ist eine ganz persönliche Angelegenheit, über deren Öffnung für alle nun zurecht in freier Abstimmung entschieden werden wird.“
Am Mittwoch hat die Landesschulbehörde die Ausschreibung von rund 500 Stellen für Schulsozialarbeit an niedersächsischen Schulen bekannt gemacht. Für den Landkreis Northeim sind 11 Teil- und Vollzeitstellen vorgesehen.
Die Kultusministerin hat heute die neue QuiK-Richtlinie vorgestellt, mit der die Einstellung von zusätzlichen sozialpädagogischen und pädagogischen Fachkräften wie Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Erzieherinnen und Erziehern oder auch sozialpädagogischen Assistentinnen und sozialpädagogischen Assistenten in den Kindergartengruppen gefördert wird.
Die Kultusministerin hat heute die neue QuiK-Richtlinie vorgestellt, mit der die Einstellung von zusätzlichen sozialpädagogischen und pädagogischen Fachkräften wie Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Erzieherinnen und Erziehern oder auch sozialpädagogischen Assistentinnen und sozialpädagogischen Assistenten in den Kindergartengruppen gefördert wird.

Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium hat heute (08. Mai 2017) die Aufnahme von zwölf weiteren Dorfregionen in das Dorfentwicklungsprogramm bekannt gegeben. Julia Willie Hamburg, Landtagsabgeordnete der Grünen für Northeim, zeigt sich erfreut über die Aufnahme der Dorfregionen Wir 5 im Rhumetal und Leineweber Sechseck
In den niedersächsischen Schulen soll die Mehrsprachigkeit vieler Schülerinnen und Schüler stärker anerkannt und gefördert werden. Das hat der Landtag mit der Mehrheit von SPD und Grünen heute (06. April 2017) beschlossen.
„Wir begrüßen sehr, dass Kultusministerin Frauke Heiligenstadt heute neue Pläne zur Finanzierung des Krippenausbaus vorgestellt hat. Es bleibt beim bisher geltenden Anteil des Landes und das ist auch richtig so.“