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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen

Pressemeldung Nr. 116 vom

Tonne und Hamburg: 150.000 Stunden, 10,5 Millionen Euro PUA Islamismus war teurer CDU/FDP-Wahlkampf ohne Effekt

„Es bleibt festzuhalten: Diese Thematik hätte keines Untersuchungsausschusses bedurft. Auf anderem Wege hätten wir mit parlamentarischen Mitteln für Erkenntnisse sorgen können, wie etwa mit einem Sonderausschuss oder Unterrichtungen.“

map the gap Neue App für Vielfalt und gegen Diskriminierung bringt Einbeck in Bewegung

Die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić, hat am Montag (4. September 2017) gemeinsam mit dem Landesjugendring Niedersachsen e.V. und dem Zentrum Demokratische Bildung die App „map the gap“ vorgestellt. Für „map the gap“ hat sich das Jugendrotkreuz Einbeck genauer angeschaut und Orte der Vielfalt und Orte der Diskriminierung gefunden. Das aus Mitteln des Ministeriums geförderte Projekt „map the gap“ soll auch in Einbeck spielerisch für den Themenkomplex gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sensibilisieren.

Pressemeldung Nr. 113 vom

Einladung zum 2. Regenbogenempfang Grüne: Queeres Leben im Sport braucht mehr Vorbilder

„Es ist kein Zufall, dass bisher das Outing von Spitzensportlern fast ausschließlich nach Beendigung der Karriere erfolgt. Ein prominentes Beispiel dafür ist der ehemalige Fußballnationalspieler Thomas Hitzlsperger. Auch im Sport brauchen wir mehr Offenheit und Vorbilder.“

50 Millionen für betroffene Menschen und Kommunen Soforthilfen für Hochwassergeschädigte beschlossen

Heute (16. August 2017) hat der Niedersächsische Landtag die finanziellen Soforthilfen in Höhe von 50 Millionen Euro durch einen Nachtragshaushalt für die vom Hochwasser betroffenen Menschen und Kommunen beschlossen. „Ich bin froh, dass der Landtag den Nachtragshaushalt einvernehmlich beschlossen hat, damit die Betroffenen die Hilfen auch schnell erhalten“, sagt die Abgeordnete Julia Hamburg.

Soforthilfen für Hochwassergeschädigte kommen – Haushaltsausschuss gibt grünes Licht 50 Millionen für betroffene Menschen und Kommunen

Heute (9. August 2017) hat der Ausschuss für Haushalt und Finanzen des Niedersächsischen Landtags finanzielle Soforthilfen in Höhe von 50 Millionen Euro durch einen Nachtragshaushalt für die vom Hochwasser betroffenen Menschen und Kommunen beschlossen.

Hochwasser im Harz Julia Willie Hamburg: Land sichert unbürokratische, finanzielle Soforthilfen zu

Am 3. August 2017 hat sich die Niedersächsische Landesregierung in einer Sondersitzung mit der Bewältigung der Hochwasser-Folgen beschäftigt. Beschlossen wurde, finanzielle Soforthilfen in Form von Steuererleichterungen und 25 Millionen Euro für Hochwasserschutz, die Landkreise Goslar und Wolfenbüttel sowie weitere Maßnahmen zum Hochwasserschutz. Diese sollen durch einen Nachtragshaushalt im August umgehend bereitgestellt werden.

Schulsozialarbeit im Landkreis Goslar Julia Willie Hamburg: Land schafft unbefristete Stellen für Soziale Arbeit an Schulen

Am Mittwoch hat die Landesschulbehörde die Ausschreibung von rund 500 Stellen für Schulsozialarbeit an niedersächsischen Schulen bekannt gemacht. Für den Landkreis Goslar sind 7 Teil- und Vollzeitstellen vorgesehen.

Entwicklung rechtsextremer Straftaten im Landkreis Northeim „Rechte Hetze gegen Geflüchtete mobilisiert Nazi-Szene im Landkreis Northeim “

Im Landkreis Northeim sind rechtsextreme Straftaten lange kein Einzelfall mehr. Allein im ersten Quartal wurden hier vor Ort 20 Straftaten von Neonazis verübt. Im landesweiten Vergleich liegt der Landkreis Northeim niedersachsenweit damit auf Platz 5 – nur in Hannover, Braunschweig, Aurich und Göttingen sind die mehr rechtsmotivierte Straftaten verübt worden.

Pressemeldung Nr. 81 vom

Bundestag macht Weg für die „Ehe für alle“ frei Julia Willie Hamburg: Die erste Etappe ist genommen

„Dieser Tag ist historisch. Wir durften heute live miterleben, wie Geschichte geschrieben wird. Mit der Einführung der „Ehe für Alle“ wird endlich die Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz auch tatsächlich umgesetzt.“

Pressemeldung Nr. 80 vom

Ehe für alle, die wollen Julia Willie Hamburg: Grün wirkt - (Fast) alle sagen endlich ja

„Die Bevölkerung will es, andere Länder machen es bereits vor – die Ehe für alle könnte nun auch endlich in der Bundesrepublik ermöglicht werden. Die Ehe ist eine ganz persönliche Angelegenheit, über deren Öffnung für alle nun zurecht in freier Abstimmung entschieden werden wird.“