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Julia in der Presse

Pressemitteilungen

Julia Willie Hamburg: „Inklusion gehört zum schulischen Alltag“

Wie das Niedersächsische Kultusministerium bekanntgegeben hat, besuchen mittlerweile knapp 60 Prozent aller Kinder mit Förderbedarf eine inklusive Schule. Dass die Quote mittlerweile so hoch ist, ist aus Sicht der grünen Landtagsabgeordneten Julia Willie Hamburg ein deutliches Zeichen dafür, dass Inklusion zunehmend zum schulischen Alltag gehört:

Pressemeldung Nr. 43 vom

Inklusion an Schulen Julia Willie Hamburg: Wir sind auf dem richtigen Weg

„Gerade Kinder von den Förderschulen Lernen profitieren an allgemeinbildenden Schulen und erlangen dort bessere Abschlüsse – das haben bereits unzählige Studien belegt. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich CDU und FDP – gerade vor dem Hintergrund der aktuellen und sehr erfreulichen Zahlen in Niedersachsen - nicht weiter diesen Tatsachen verschließen“, so Julia Willie Hamburg.

Pressemeldung Nr. 37 vom

Entwicklung rechtsextremer Straftaten Julia Willie Hamburg: Rechte Gewalt weiter auf erschreckend hohem Niveau

„Unsere regelmäßigen Anfragen an die Landesregierung nach der Entwicklung rechtsextremer Straftaten zeigen ganz deutlich: Rechte Gewalt gehört auch in Niedersachsen zum Alltag. Dieser traurige Rekord erfordert entschiedenes Handeln“, so Julia Hamburg.

Pressemeldung Nr. 35 vom

Mangelnde Lesekompetenz bei der CDU? Julia Willie Hamburg: Schulstudie bestätigt rot-grüne Bildungspolitik in Niedersachsen

„Mir ist völlig unverständlich, wie die CDU aus ihrer Studie herauslesen kann, dass die rot-grüne Landesregierung Schulpolitik gegen die Bevölkerungsmehrheit betreibe. Wer diese Studie liest, muss zu einem genau entgegengesetzten Eindruck kommen.“

Grüne Landtagsabgeordnete stellen eine Dringliche Anfrage zu Bürgerwehren und ihren Umtrieben in Niedersachsen Julia Willie Hamburg: „Bürgerwehren verbreiten Angst und Schrecken und sind eine Bedrohung für unser Land“

Mit Blick auf die Aktivitäten sog. Bürgerwehren im Landkreis Goslar äußert sich Julia Willie Hamburg, Landtagsabgeordnete der Grünen für den Landkreis Goslar:

Pressemeldung Nr. 32 vom

Volksinitiative „Bessere Schule“ Julia Willie Hamburg: Initiative will die Inklusion an Schulen verhindern

„Was die Initiative als ‚bessere Schule‘ zu verkaufen versucht, ist in Wahrheit die Schule von vorgestern. Wenn man das Kleingedruckte liest, wird deutlich: Hier werden allgemein unterstützte Anliegen wie eine Verbesserung der Unterrichtsversorgung benutzt, um zu verschleiern, dass es eigentlich um die Verhinderung der Inklusion geht.“

Pressemeldung Nr. 31 vom

Landesprogramm gegen Rechtsextremismus Julia Willie Hamburg: Landesprogramm wichtiger Schritt im Kampf gegen Rechts

„Wir werden unsere moderne, weltoffene und demokratische Kultur mit dem neuen Landesprogramm verteidigen und verfolgen mit der Stärkung der Zivilgesellschaft einen ganzheitlichen Beratungs- und Präventionsansatz. Für die Implementierung des Landesprogramms haben wir heute im Rechtsausschuss wichtige Weichenstellungen vorgenommen.“

Pressemeldung Nr. 22 vom

Unterrichtung im Kultusausschuss Julia Willie Hamburg: Vorwürfe der Opposition sind konstruiert

„Wir beobachten mit großer Sorge, dass die Opposition Behauptungen aufstellt, ohne den Wahrheitsgehalt zu überprüfen und dabei in ihrer Hatz auf die Ministerin die schutzwürdigen, persönlichen Interessen der betreffenden Lehrkraft billigend in Kauf nimmt. Das zeigt eindrücklich, dass es der Opposition nicht um Aufklärung, sondern lediglich um eine öffentliche Diffamierung der Ministerin geht.“

Pressemeldung Nr. 19 vom

Neugründung der Landeszentrale für politische Bildung in Niedersachsen Julia Willie Hamburg: Anhörung zeigt – Neugründung der Landeszentrale war überfällig

„Die Zivilgesellschaft freut sich auf die neue Landeszentrale und sie sprüht vor Ideen – das haben die Beratungen mit Fachleuten der politischen Bildungsarbeit deutlich unter Beweis gestellt. Gleichzeitig fordern sie eine Einigung aller Fraktion – die auch in unserem Interesse ist. Wir werden mit der CDU und FDP-Fraktion hierzu das Gespräch suchen.“

Pressemeldung Nr. 16 vom

Anfrage im Parlament bestätigt Vernetzung der Nazi-Szenen in Südniedersachsen, Thüringen und Nordhessen Julia Hamburg: Freundeskreis Niedersachsen/Thüringen ist kein harmloser Bürgertreff

„Auch die Antworten der Landesregierung belegen, dass der Freundeskreis Niedersachsen/Thüringen kein harmloser Bürgertreff ist. Auf ihrer Facebook-Seite bedient sich der sogenannte Freundeskreis Niedersachsen/Thüringen inhaltlich und stilistisch eindeutig bei den neurechten Bewegungen. Teilnehmende tragen Waffen bei diesen Kundgebungen und sind als rechtsextreme Straftäter in der polizeilichen Statistik geführt."