Aktuelles
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Julia in der Presse

Pressemitteilungen

Pressemeldung Nr. 92 vom

Grüne beantragen Unterrichtung zum Agieren des Staatsschutzes Julia Willie Hamburg: Schikaniert Staatsschutz Demonstranten gegen den sogenannten Tag der Deutschen Zukunft?

Wenn der Staatsschutz tatsächlich Busunternehmen abtelefoniert, um erklärte Teilnehmer*innen von einer Demonstration fernzuhalten, wäre das ein Eingriff in die Grundrechte.

Pressemeldung Nr. 89 vom

Moratorium für das Kitagesetz Julia Hamburg: Rot-schwarzes Kitagesetz geht am Elternwillen vorbei

Die Bertelsmann-Stiftung hat heute die Ergebnisse einer Umfrage vorgestellt. Demnach will die Mehrheit der Eltern bessere statt kostenlose Kitas. Auch die Grünen im Landtag sind überzeugt: Erst muss die Qualität stimmen, dann kann die Beitragsfreiheit folgen.

Pressemeldung Nr. 86 vom

Anhörung Kitagesetz Julia Hamburg: Wenn Atempause, dann jetzt – Moratorium für das Kitagesetz

Das Kitagesetz ist in der Anhörung krachend durchgefallen: übereilt, unausgegoren und an den Bedarfen vorbei. Die Kitas brauchen dringend eine Offensive für mehr Personal und mehr Qualität. Beides droht bei Rot-Schwarz unter die Räder zu geraten.

Pressemeldung Nr. 82 vom

„Kita-Gipfel“ Julia Hamburg: Land muss Dritte Kraft finanzieren – andernfalls droht Chaos

„In Sachen Kitabeitragsfreiheit stehen die Zeiger fünf vor zwölf. Auf der einen Seite gibt es schon jetzt zu wenig Personal, auf der anderen Seite verschärfen die kommende Beitragsfreiheit und die Übertragung zusätzlicher Aufgaben an die Kitas die Personalsituation noch mehr."

Platzmangel in Frauenhäusern Julia Hamburg, MdL: Grüne setzen sich für Rechtsanspruch ein

Wie der NDR berichtete, fanden im vergangenen Jahr über 2000 von Gewalt bedrohte Frauen keinen Platz in niedersächsischen Frauenhäusern. Die grüne Landtagsfraktion fordert in einem Antrag die Landesregierung auf, die Finanzierung der Frauenhäuser zu sichern, zusätzliche Plätze und ein umfassendes Betreuungs- und Beratungsangebot für Frauen zu schaffen.

Pressemeldung Nr. 74 vom

Niedersachsenplan Julia Willie Hamburg: GroKo macht Pläne – Kommunen müssen zahlen

„Wenig Plan – viele Ankündigungen: Wenn die Große Koalition Pläne macht, müssen am Ende offensichtlich andere zahlen. Nach der Beitragsfreiheit ist nun auch der sogenannte Niedersachsenplan ein Vorhaben mit ungedecktem Scheck. Es soll eine Ausbildungsvergütung geben, zahlen sollen diese aber die Kita-Träger und somit am Ende die Kommunen.“

Statement Julia Hamburg zu dem von der CDU vorgestellten Papier zur Dualisierung der Erzieherinnen- und Erzieherausbildung

Kita-Qualität und Unterstützung der Kommunen sind offensichtlich Fremdworte für die CDU. Das vorliegende Konzept für eine dualisierte Erzieher*innenausbildung ist eine Billiglösung.

Grüne fordern Rechtsanspruch auf schnelles Internet Julia Hamburg, MdL: Digitalisierungsminister Althusmann muss handeln – Goslar darf nicht weiter abgehängt werden

Am Freitag (20. April 2018) diskutierte der Landtag auf Antrag der Grünen über den Rechtsanspruch auf schnelles Internet. Julia Willie Hamburg aus Goslar fordert Digitalisierungsminister Althusmann in Sachen Breitbandausbau zum Handeln auf:

Veränderung des Verteilschlüssels der europäischen Fördermittel für Regionalförderung Byl/Hamburg: Chaos bei der Landesregierung führt zu Benachteiligung unserer Region

Heute in der Fragestunde im Niedersächsischen Landtag wurde über europäische Fördermittel verhandelt. Die Abgeordneten Imke Byl und Julia Willie Hamburg nutzten diese Gelegenheit, um sich auch über die angekündigte Benachteiligung des Großraum Braunschweig-Wolfsburg zu informieren. Hierbei machte die Landwirtschaftsministerin Otte-Kienast deutlich, dass mitnichten geplant sei, den Verteilerschlüssel wieder auf 25% zurückzudrehen, sondern diesen künftig zu evaluieren. „Es ist schon bitter, dass die SPD als stärkste Fraktion im Landtag sich von der CDU so vorführen lässt.

GroKo muss Fehler korrigieren Julia Willie Hamburg: Weideprämie statt Megaställe

Heute (19. April 2018) hat Campact über 15.000 Unterschriften an den Landtag übergeben. Die Forderung: Ab 2019 soll die Weideprämie für Bauern mit Weidehaltung eingeführt werden. „Wir teilen die Empörung der Petenten voll und ganz! Kühe und Schafe gehören auf die Weide, denn das ist gut für die Tiere, für den Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft und für den Naturschutz“, sagt Julia Willie Hamburg aus Goslar.